Tom Unger Portrait 3 Von 3

Über mich

Glück auf!

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Wer ist Tom Unger?

Das Licht der (sächsischen) Welt haben ich am 9. November 1985 in Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz, erblickt. Aufgewachsen bin ich in Thermalbad Wiesenbad und Lauterbach. Ich bin also ein waschechter und hiesiger Erzgebirger. Ich bin verheiratet, habe eine Tochter und wir leben in Stollberg/Erzgebirge. Seit 2022 habe ich die Ehre, Abgeordneter im Sächsischen Landtag zu sein, um für meine erzgebirgische Heimat und unseren Freistaat Sachsen mit Herz und Verstand zu arbeiten.

Ein Berufspolitiker? Nein! 2002 haben ich meinen Realschulabschluss gemacht. 2002 bis 2005 habe ich eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten absolviert und war anschließend bis 2022 in der Verwaltung als Personalcontroller/Teamleiter sowie als Fachlehrer bei der Bundespolizei angestellt. Von 2011 bis 2014 absolvierte ich noch berufsbegleitendes Studium zum Verwaltungsfachwirt an der sächsischen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie, welches ich als Verwaltungsfachwirt erfolgreich abschloss. Seit 2017 bin ich zudem nebenberuflich als Dozent für Kommunalrecht, Verwaltungsrecht, Staatsrecht und Personalmanagement an der sächsischen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie tätig.

Ich bin heimatverbunden, konservativ und sächsisch. Das bedeutet nicht, dass ich "altbacken" bin. Ich kenne meine Wurzeln, ich kenne die Menschen in Sachsen und im Erzgebirge. Ich möchte Gutes bewahren und Neues gestalten. Sie haben Fragen oder möchten mehr über mich erfahren? Dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf!

Foto: Ronny Küttner

Heimatverbunden. Konservativ. Sächsisch.

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Meine Anspruch

Wir können meckern und uns beschweren. Das ist einfach. Wir können aber auch sagen: So geht's nicht weiter, wir müssen etwas ändern, wir müssen politisch werden. Gesagt getan, ich habe als Heranwachsender über Freunde einen Kontakt mit der örtlichen CDU und Jungen Union (JU) bekommen können. Hier habe ich mich politisch aufgehoben gefühlt: Heimatverbunden, bodenständig und bedacht, Bewährtes zu bewahren aber auch Neues für unsere erzgebirgische Heimat zu schaffen. Aber es gab auch viel zu tun und so tat ich mich mit Freunden und Weggefährten zusammen, um für unser Dorf, unsere Region und Freistaat etwas zu bewegen - denn nur Meckern und reichte uns nicht!

Warum dann nicht Dresden oder Berlin? Ganz einfach: Weil meine es mir hier gefällt. Es sind die Menschen, die Traditionen und die Natur, welche diesen Fleck auf Gottes Erde so einzigartig macht. Das Erzgebirge ist geprägt durch kulturelle und traditionelle Vielfalt. Daher war es von Beginn an mein Ziel und Anspruch, unsere Heimat weiter wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich zukunftsfähig zu gestalten. Ich möchte unsere Region, die historisch durch den Bergbau vorgeprägt ist, wie keine andere Region Deutschlands, gemeinsam mit den Menschen weiterentwickeln und unsere Heimat lebenswert gestalten. Denn wir leben hier - und wollen hier auch weiter leben! Mehr über meine Politik finden Sie hier.

Foto: Jens Oellermann

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Meine Politik

... und dann ging es los. Zusammen mit Freunden haben wir ab 2009 uns in der Jungen Union engagiert. Von 2009 bis 2015 durfte ich Vorsitzender der Jungen Union (JU) Mittleres Erzgebirge und von 2015 bis 2021 Vorsitzender der Jungen Union Erzgebirge, dessen Ehrenvorsitzender ist seit 2021 bin, sein. Von 2017 bis 2019 war ich dann Landesvorsitzender der Junge Union Sachsen & Niederschlesien. Das politische Engagement in der JU war eine intensive Zeit: Junge Menschen, starke Aktionen, Gehör verschaffen, lebenslange Freundschaften finden. Aber vor allem war es immer ehrenamtlich, also neben meiner Ausbildung und späteren Beruf.

Seit 2015 bin ich Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Marienberg. Von 2016 bis 2020 war ich dann stellvertretender Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Erzgebirge. Zur Landtagswahl 2019 hatte ich mich dann entschieden, aus meiner Leidenschaft und Ehrenamt eine Verpflichtung zu machen: Bei der Landtagswahl 2019 kandierte ich auf der Landesliste der Sächsischen Union und zog am 4. Januar 2022 für eine ausgeschiedene CDU-Abgeordnete in der Sächsischen Landtag ein.

Für diese Möglichkeit bin ich dankbar und demütig. Das ich einmal im Sächsischen Landtag sitzen werde, um die Menschen meiner geliebten Heimat vertreten zu dürfen, das hätten wir uns 2009 in der Jungen Union Mittleres Erzgebirge wohl nicht gedacht. Meinen Job habe ich derzeit pausiert, was bedeutet, dass ich jederzeit wieder in meinen ursprüngliches Anstellungsverhältnis zurückkehren kann. Ein politisches Mandat ist auf Zeit, entsprechend nehme ich es auch demütig und dankbar wahr. Im Übrigen bin ich das insbesondere meiner Frau und Familie, die mich immer unterstützt haben. Folglich habe ich die Entscheidung, Politik hauptamtlich zu machen, auch mit meiner Ehefrau vorher besprochen. Sie hat mir dann nochmal nachdrücklich gesagt: Mach es, dann aber richtig und vergiss nicht, wo du her kommst.

Foto: Tobias Koch

Meine Heimat: Das (H)Erzgebirge

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